
3.
Gruppentherapie ist für viele Menschen zunächst mit Unsicherheit verbunden.
Skepsis, Zurückhaltung oder sogar Widerstand sind vollkommen verständlich und absolut in Ordnung.
Ich begleite Gruppen nicht aus Theorie, sondern aus jahrelanger praktischer Erfahrung.
Ich weiß, wie viel Mut es kostet, sich auf eine Gruppe einzulassen.
Gleichzeitig erlebe ich immer wieder, dass Menschen in Gruppen über sich hinauswachsen , oft auf eine Weise, die sie selbst nicht für möglich gehalten hätten;
Aus anfänglicher Ablehnung wird Offenheit.
Aus Unsicherheit entsteht Vertrauen.
Aus Widerstand wird Neugier.
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Fast jede Gruppe beginnt mit einem ähnlichen Check-in: müde, unsicher, zweifelnd, manchmal mit wenig Lust.
Und fast jede Gruppe endet mit einem anderen Gefühl als sie begonnen hat, trotz oder gerade wegen der herausfordernden Themen.
Dankbarkeit, Erleichterung und Verbundenheit sind häufige Rückmeldungen.
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Gruppentherapie wirkt, weil Heilung nicht im luftleeren Raum entsteht.
Sie entsteht in Beziehung.
Im Kontakt mit anderen werden Muster, Trigger und innere Reaktionen sichtbar und damit überhaupt erst bearbeitbar.
Die Gruppe bietet dafür einen geschützten, klar begleiteten Rahmen.
Ohne Zwang.
Ohne Druck.
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Wenn Sie unsicher sind, ob eine Gruppe für Sie passend ist, sprechen Sie mich gerne an.
Gruppentherapie ist kein Muss , sondern eine Möglichkeit.