Mein Ansatz
​In meiner Arbeit verbinde ich Ergotherapie, Psychosomatik und kunsttherapeutische Elemente zu einem ganzheitlichen, traumasensiblen Ansatz.
Im Mittelpunkt steht der Mensch als Einheit aus Körper, Psyche und innerem Erleben, nicht nur Symptome oder Diagnosen.
Viele psychische Belastungen zeigen sich über den Körper: durch Spannung, Erschöpfung, innere Unruhe, Schmerzen oder das Gefühl, sich selbst nicht mehr richtig zu spüren. Genau hier setzt meine Arbeit an.
Ich arbeite körper- und erfahrungsorientiert, ressourcenstärkend und in deinem Tempo.
Kreative Prozesse wie Malen, Gestalten oder freies Arbeiten mit Materialien – ermöglichen einen Ausdruck jenseits von Worten. Sie helfen dabei, innere Zustände sichtbar zu machen, zu ordnen und neue Zugänge zu sich selbst zu finden. Dabei geht es nicht um Leistung oder „schönes“ Gestalten, sondern um Echtheit, Prozess und Selbsterfahrung.
Achtsamkeit und Skill-Elemente unterstützen dich darin, dein Nervensystem besser zu regulieren, Grenzen wahrzunehmen und wieder mehr Sicherheit im eigenen Körper zu entwickeln. Ich arbeite dabei alltagsnah, praxisorientiert und ohne Überforderung.
Mein Ansatz ist traumasensibel, wertschätzend und klar strukturiert.
Ich begleite Menschen, die sich selbst besser verstehen möchten, die aus inneren Mustern aussteigen wollen oder die wieder mehr Verbindung zu sich, ihrem Körper und ihrem Leben suchen.
Therapie bedeutet für mich nicht, „repariert“ zu werden, sondern sich selbst Schritt für Schritt wieder näherzukommen.