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4.

Traumasensibles Arbeiten ist für mich kein Zusatz, sondern eine grundlegende Haltung.
Viele Menschen haben in ihrem Leben belastende oder überfordernde Erfahrungen gemacht, oft ohne sie als Trauma zu bezeichnen. Umso wichtiger ist es, Therapie so zu gestalten, dass sie Sicherheit vermittelt und nicht erneut überfordert oder destabilisiert.
Ich arbeite achtsam, respektvoll und orientiert am individuellen Nervensystem.
Tempo, Tiefe und Methoden werden gemeinsam abgestimmt. Ziel ist nicht Konfrontation, sondern Stabilisierung, Selbstwahrnehmung und die Wiedergewinnung von innerer Sicherheit.
Re-Traumatisierungen sind leider keine Seltenheit. Deshalb ist es mir ein großes Anliegen, einen geschützten Rahmen zu schaffen, in dem Menschen sich ernst genommen fühlen, Kontrolle behalten und Schritt für Schritt Vertrauen entwickeln können, in sich selbst und in den therapeutischen Prozess.

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